Ausstellung „Stand der Dinge“ Museum Wilhelm Morgner, Soest NEW DATES 26. Juni – 18. September

Fortpflanzung 3

Ausstellung „Stand der Dinge“ Museum Wilhelm Morgner, Soest. NEW DATES 26. Juni – 18. September. Die Ausstellung, verschoben wegen Covid, zelebriert 50 Jahre künstlerische Tätigkeit in Soest, jedoch nicht als Retrospektive, sondern als eine Werkschau aktueller Arbeiten. Viele von ihnen aus den letzten Jahren wurden inspiriert von der Natur und der Landschaft um Soest und über die Börde hinaus. Sie sind imaginäre Bilder, die einen Hauch von Landschaft innehaben. Die Motive wurden von der Natur am Wegesrand inspiriert. Neuere Arbeiten, geprägt durch die Pandemie, untersuchen intensiv nach Formen und Rhythmen von Pflanzen und Tieren, und deren genetische Fortpflanzung und Mutation. Ästhetisch mikroskopische Bildgestaltungen in bezaubernder Farbigkeit sind entstanden.Malerei: Acryl auf Leinwand, Ölpastell auf Karton sowie zum Thema passende ausgewählte Skulpturen. Anlässlich der Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner wird das bis dahin zusammengetragene Werkverzeichnis des gesamten Oeuvres in Buchform präsentiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Richard A. Cox – The state of things

The exhibition celebrates 50 years of artistic activity in Soest, but is not a retrospective, rather a show of current works. Many works from recent years deal with the landscape and nature around Soest and beyond the „Soester-Börde“, (a fertile plain). They are imaginary pictures that also carry a hint of landscape, inspired by nature along the way. Due to Covid-19, the exhibition had to be postponed. During this time new works were created which, influenced by the pandemic, show an intensive examination of the forms and rhythms of plants and animals, their genetic reproduction and mutation. The results are aesthetically microscopic pictorial designs in enchanting colourfulness. The exhibited works include paintings, acrylic on canvas, oil pastel on card, as well as selected sculptures that match the theme. On the occasion of the exhibition, a book, cataloguing the entire oeuvre of 50 years artistic activity will be presented. The exhibition will also be accompanied by a catalogue.

 

Bördeschwein

Bördeschwein – Ein Symbol für die Bedeutung der Landwirtschaft in der Region.
Gestiftet von der Bürgerstiftung Hellweg-Region, VfL und vielen private Spendern.
Die kleine Schweinskulptur aus Bronze wurde von mir konzipiert und ausgeführt. Die Skulptur steht direkt am Eingang des Theodor-Heuss-Parks mit Blick zum Schweinemarkt. Am Donnerstag 28. April, 2022 wurde die Skulptur Bördeschwein offiziell eingeweiht und als Geschenk an die Stadt Soest übergeben.

Back in time; 2016

Zurück in der Zeit.
Einen Schritt zurückzutreten, um den zurückgelegten Weg zu reflektieren, um zu neuen Zielen vorzustoßen, ist auch eine Strategie der kreativen Entwicklung. Ich habe die letzten Bilder gezeigt, um ihre Entwicklung zu verfolgen, meine Schritte zurückzuverfolgen, um zu sehen, wie ich zu diesen neuen Arbeiten gekommen bin. Aber wenn ich darüber nachdenke, scheint das weniger interessant zu sein, als vom Anfang an zu beginnen und den Weg nach vorne zu verfolgen. Anfänge können schwer zu bestimmen sein, immer subjektiv. In diesem Fall scheint der Wechsel von einem figurativen Schwerpunkt zu mehr Landschafts- und Naturthemen ein guter Anfang zu sein. Eine Bildfolge „Somewhere between the sky and the sea“ von 23 Gemälden, ein Ergebnis der häufigen Nordseeüberfahrten zwischen Hull und Hollannd, gipfelt in dem Foto ArtBook „To Land’s End“.  Das Buch dokumentiert die abendliche Abfahrt von Hull bei Einbruch der Dunkelheit, zur Zeit des Brexit-Referendums 2016. Die Bilder läuteten eine neue Herangehensweise und auch die Verwendung einer neuen Technik ein; Ölpastell. Jede neue Technik hat ihre eigenen Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks, aber auch ihre Grenzen. Ein zunehmendes Verständnis der Materialien und ihrer Anwendung befreit den kreativen Prozess und bietet an sich schon einen Anreiz, neue Bildwelten zu erkunden. Ich schlage vor, in den nächsten Wochen Positionen dieser Entwicklung aufzuzeigen und zu zeigen, wie ich zu den neuen Bildern gekommen bin.

 Back in time.
Taking a step back, to reflect on the path taken, to move forward to new destinations, is also a strategy of creative development. I have shown recent paintings with a view to following their development, retracing my steps to see how I arrived at these new works. But on reflection that seems to be less interesting than starting from the beginning and following the path forward. Beginnings can be hard to pinpoint, always subjective. In this case the change from a figurative emphasis to more landscape and natural themes seems a good place to start. A picture sequence „Somewhere between the sky and the sea“  of 23 paintings, a result of frequent north sea crossings between Hull and Hollannd, culminating in the photo ArtBook „To Land´s End“.  The book documents the evening departure from Hull from dusk to dark, at the time of the Brexit referendum in 2016. The pictures heralded in a new approach and also the use of a new technique; oil pastel. Every new technique has its own possibilities of artistic expression as well as limitations. An increasing understanding of the materials and their application frees up the creative process, and in itself offers a stimulus to explore new imagery. I propose over the next weeks to reveal positions of this development, showing how I arrived at the new pictures.

 

ArtBook „To land´s end“

Das überarbeitete ArtBook „To land´s end“ in limitierter Auflage von 20 Stück, ist für €30,-  käuflich zu erwerben. Bestellung über die Kontaktseite.

Eine Fotoserie, die eine Reise dokumentiert. Eine Fähre über die Nordsee von Hull nach Holland. Vom geschäftigen Treiben der Hafenindustrie, vorbei an friedlichen Weideflächen bis zum Meer, so weit das Licht reicht, solange das Auge sieht. An einem Fensterplatz sitzend, an einem lokalen Bier nippend, beschloss ich spontan, die Ansichten des nördlichen Ufers der Flussmündung zu dokumentieren, während sie langsam vorbeizogen. Der Mangel an Schärfe und das verblassende Licht verstärken die Idee des Übergangs, des Übergangs vom dokumentierenden Foto zu einem „Nocturne“ von aquarellartigem Charme. Der Übergang vom Tag zur Nacht, vom Licht zur Dunkelheit, von außen nach innen. 

🇬🇧 A photo series documenting a journey. A ferry crossing the North Sea from Hull to Holland. From the hustle and bustle of dockland industry past peaceful farmland pastures to the sea beyond as far as the light would permit, as long as the eye could see. Ensconced in a window seat sipping a local brew I spontaneously decided to document the views of the northern bank of the estuary as they slowly passed by. The lack of sharpness and the fading light enhance the idea of transition, of transition from documenting photos to a “nocturne” of watercolour charm. Transition from day to night, from light to dark, from outside to within. 

 

Urban Reflections

Urban Reflections Eröffnung: Freitag,15.November bis Januar 2020. Galerie am Markt, Atelier Richard A. Cox, Markt 9, 59494 Soest

Eine Ausstellung von Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden aus einer sehr produktiven Serie seinerzeit, (80´– 90´Jahre), die das Thema „Urbane Umgebung“ aufgreift. Alltag in der Stadt: Verkehr und Fußgänger, Flanieren, Verweilen auf der Treppe, im Café, Bummeln zu Fuß oder mit Fahrrad, Tag und Nacht, Lichte und Reflexionen, interessant oder banal, sie gaben jedoch Impulse für viele Bilder. Bilder, die nur zum Teil in Soest gezeigt wurden. Die Galerie am Markt bietet eine gute Möglichkeit, einen Rückblick auf Arbeiten aus vielen Jahren in einer Ausstellung zusammenzutragen. Zur Ausstellung wird eine kleine Grafik zum Sonderpreis von € 20 ,- angeboten, der Erlös geht als Ganzes an „Nachbar in Not e.V“ Soest.  Das Bild „Market-Place“ ist zum Thema sowie zum Standort der Galerie zutreffend. Die Grafik, eine Original-Lithographie, ist ein kleiner Restbestand, solange der Vorrat reicht.

Piazza
Piazza, Farbradierung, 1986
NIght Lights
Night Lights, Farbradierung, 1984

Sichtfelder – Fields of Vision

Sichtfelder: Aktuelle Ausstellung in der Galerie am Markt ab 14 Mai 2019.
Kontinuierlich und parallel zu anderen Projekten ist eine ganze Reihe von eher kleinformatigen Studien entstanden. Walking the Dog: Man ist zu jeder Jahreszeit mit Hund unterwegs, vorausgesetzt man hat einen Hund. Es ist eine tägliche Beschäftigung, draußen unter freiem Himmel, in der Natur oder in der Stadt, durch Straßen und auf ländlichen Wegen, im Feld und im Wald, Tag für Tag von Frühjahr bis Winter, man erlebt wie die Natur sich regt und sich verändert. Die Konfrontation mit dem, was man sieht und beobachtet bietet Stoff und Anregung für Bilder. Das Erlebte suggeriert gestalterische Ideen, die ich je nach Motivation zu neuen Bildern bearbeite. Die Ergebnisse habe ich zu einer Ausstellung in der Galerie auf Zeit eingerichtet, die ich gern zeigen möchte. Ölpastell, Acryl und Bilder an meinem iPad erzeugt und als Fine Art Print gedruckt.

Master and Apprentice

Master and Apprentice

Sonderausstellung über das Wochenende 5/6/7.Oktober 2018

„Galerie auf Zeit“ Atelier Richard Cox, Markt 9, 59494 Soest

Eröffnung: Freitag 5.Oktober um 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr

Zwei Künstler: Clive Butterworth, in England lebender Engländer, und Richard A. Cox, in Soest lebender gebürtiger Engländer. Eine Ausstellung wie der Titel beschreibt von zwei Künstlern, von einem ehemaligen Lehrer und seinem Schüler. Beide stammen aus der gleichen Gegend in Yorkshire, um Huddersfield, also sie teilen eine ähnliche Herkunft mit gleichem Landschaftsbild. Sie sind jedoch von zwei unterschiedlichen Generationen, und von unterschiedlichen künstlerischen Wegen. Was ist daraus geworden? Ein Besuch nach Soest bietet die Möglichkeit, eine Schnapsidee zu realisieren. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten: Malerei, Grafik und Fotographie. Überwiegend Landschaftsbilder von unserer alten Heimat und einige aus meiner Neuen werden gegenübergestellt: Bilder der fruchtbaren Bördelandschaft um Soest. Nostalgie pur für die schöne Landschaften Yorkshires. Es ist kein Wunder, dass David Hockney den jährlichen Saison-Wandel, The North York Moors, vorgezogen hat gegenüber den ewig blauen Himmeln über Los Angeles.

Zur Eröffnung der Ausstellung um 19.00 Uhr am Freitag, den 5. Oktober, wird die künstlerische Beziehung von Master and Apprentice offen diskutiert (OV mit UT)

Am Samstag 6. und Sonntag 7. Oktober jeweils von 11 bis 17.00 Uhr sind wir beide in der „Galerie auf Zeit“ anwesend.  An den Tagen gibt es Gelegenheit mit den Künstlern über die Werke und deren Methodik zu sprechen. Bei Gelegenheit wird gemeinsam gearbeitet oder große Bilder an eine Leinwand projiziert.