Back in time; 2017 Soest Bezüge

 Soest ist das Zentrum der lokalen Wirtschaft, eine Stadt mitten in der fruchtbaren Landschaft der Soester Börde. Mit einem radialen Verkehrsnetz und einem kreisförmigen Stadtgebiet ist Soest als typisches Handelszentrum auf dem Lande zu verstehen. Das Stadtzentrum innerhalb der alten Maueranlage ist dicht gefüllt mit einem filigranen Netz von Straßen und Wegen zwischen alten Fachwerkhäusern und der Vielzahl an Kirchen. Die Kirchen mit ihren unterschiedlichen Türmen bieten eine markante Kulisse als typische Wegmarken von Soest, die aus allen Richtungen zu sehen sind. Die Ost-West-Verkehrswege, die die Stadt prägen und wie Hauptadern das Herz Westfalens gesund halten, sind der Ostenhellweg und der Westenhellweg. Der Alte Hellweg, der mitten durch Soest führte, war eine wichtige Fernhandelsstraße, die Soest als bedeutende Siedlung in früheren Zeiten platzierte. Salz und Handel, Glaube und Geschichte, Kultur und Kunst, Reiseziel und Wegestation. Für die Jakobs-Pilger auf ihrer Wallfahrt nach Santiago de Compostela in Spanien, sowie für zahlreiche Menschen unterwegs zwischen den Bischofsresidenzen in Köln und Paderborn war die Stadt Rast- und Nebenstation. Ein reiches kulturelles Erbe. Die beiden Motive, die ich als Jubiläumsausgaben für den Verein Soester Wirtschaft gestaltet habe, sind geprägt durch diese „Soest-Bezüge“. Das Motiv „Soest: Ansicht Ost“ greift eine Stadtansicht von Osten auf, aus Richtung Bad Sassendorf nach Soest schauend. Das unterliegende Straßennetz der Stadt Soest im Bild gibt die Ortung der Kirchtürme an und wirkt wie die Grundgestaltung eines Mandalas, eine in sich rotierende gestalterische Aufteilung. Die Idee der Kreisgestaltung wird mit der wunderschönen Scheibenfibel aufgegriffen. Die kostbare Soester Runenfibel, eine Gewandspange aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts, gefunden während Straßenarbeiten am Lübecker Ring, ist sicherlich ein Zeichen von Adel und Reichtum. Sie wirkt im Bild wie eine strahlende aufgehende Sonne. Dass die Bildelemente unterhalb der Stadtsilhouette in einem dichten erdtönigen Farbfeld platziert sind, ist signifikant. Da  zweite Motiv „Soest: Ansicht West“ präsentiert eine Ansicht vom Westen aus Richtung Ampen. Hier habe ich den „Himmel“ des Bildes mit einer Muschel (Jakobs-Muschel) vor dem Straßennetz der Stadt schwebend dargestellt. Das Bild ist hell und luftig, als ob man unterwegs im Freien sei. Die Muschel ist Erkennungszeichen der Jakobs-Pilger. Der Westenhellweg, ein Teil des Jakobswegs, führt durch das Jakobitor am Pilgrim-Haus vorbei, der Stelle der alten Pilger-Herberge in Soest. Beide Bilder sind als mehrfarbige Radierungen in limitierter Auflage exklusiv für den Verein Soester Wirtschaft geschaffen worden. Die Auflagen betragen jeweils 100 Stück und sind auf 300 g/m2 Hahnemühle-Kupferdruckkarton vom Künstler selbst gedruckt, numeriert und signiert mit Künstlerprägung. Aus dem Begleittext zum Jubiläums-Geschenk an die Mitglieder des Vereins Soester Wirtschaft. Cox 2017.

 Soest is the centre of the local economy, a town in the middle of the fertile landscape of the Soester Börde. With a radial transport network and a circular urban area, Soest can be understood as a typical commercial centre in the countryside. The town centre within the old walled enclosure is densely filled with an intricate network of streets and paths between old half-timbered houses and the multitude of churches. The churches with their different towers provide a striking backdrop as typical landmarks of Soest that can be seen from all directions. The east-west traffic routes that characterise the town and keep the heart of Westphalia healthy like main arteries are the Ostenhellweg and the Westenhellweg. The Alte Hellweg, which ran through the middle of Soest, was an important long-distance trade route that placed Soest as an important settlement in earlier times. Salt and trade, faith and history, culture and art, destination and way-station. For the pilgrims of St. James on their pilgrimage to Santiago de Compostela in Spain, as well as for numerous people on their way between the bishop’s residences in Cologne and Paderborn, the town was a resting place and side station. A rich cultural heritage. The two motifs I designed as anniversary editions for the Soest Business Association are characterised by these „Soest references“. The motif „Soest: View East“ takes up a city view from the east, looking towards Soest from the direction of Bad Sassendorf. The underlying street network of the town of Soest in the picture indicates the location of the church towers and appears like the basic design of a mandala, a rotating design division. The idea of the circular design is taken up with the beautiful disc brooch. The precious Soest rune brooch, a garment clasp from the second half of the 6th century, found during road works on the Lübeck Ring, is certainly a sign of nobility and wealth. In the picture, it looks like a radiant rising sun. The fact that the pictorial elements are placed below the city silhouette in a dense earth-toned colour field is significant. The second motif, „Soest: View West“ presents a view from the west in the direction of Ampen. Here I have depicted the „sky“ of the picture with a shell (Jacob’s shell) floating in front of the city’s street network. The image is light and airy, as if one were outdoors on the road. The shell is the distinctive sign of the pilgrims of St. James. The Westenhellweg, part of the Jakobsweg, leads through the Jakobitor past the Pilgrim House, the site of the old pilgrims‘ hostel in Soest. Both pictures were created as multi-coloured etchings in a limited edition exclusively for the Soest Business Association. The editions are 100 each and are printed on 300 g/m2 Hahnemühle copperplate board by the artist himself, numbered and signed with artist’s embossing. From the accompanying text to the anniversary gift to the members of the Verein Soester Wirtschaft. Cox 2017.

Ein Schritt zurück –– verlängert bis 24. Januar 2021

Meine Ausstellung „Ein Schritt zurück“ im Kunstsaal des Kunstvereins Kreis Soest, Klosterstrasse 13, wird bis zum 24. Januar 2021 verlängert. Ob sie überhaupt noch zu sehen wird, nach der anvisierten Erweiterung des Covid-Lockdown, ist nur abzuwarten.
Ein Schritt zurück. Künstlerische Aktivitäten sind wie eine Reise. Das Schaffen neuer Werke erforscht das Unbekannte. Wir bewegen uns vorwärts auf der Grundlage assimilierter Erfahrungen und Einsichten der Vergangenheit. Ein einzelnes Werk steht nie für sich allein, der Keim einer Idee für das nächste wächst aus früheren Bildern heraus. Entweder aus einem Impuls heraus oder bewusst einem roten Faden folgend, manchmal angeregt durch die verwendete künstlerische Technik, ist ein neuer Ausgangspunkt nicht allzu schwer zu finden. Sollte die Entwicklung ins Stocken geraten, wird sich beim Nachdenken darüber, wie weit man gekommen ist, beim Betrachten der Ergebnisse des bisherigen Weges meist eine Richtung offenbaren. Folgen Sie diesem neuen Weg so weit wie möglich, halten Sie inne und beginnen Sie von vorn. Einen Schritt zurück zu gehen, wie im Rhythmus eines Tanzes, zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück, ist die zyklische Entwicklung der Kreativität. (Frei nach Arthur Koestler, The Act of Creation) Die schrittweise Dokumentation der sich bewegenden Figuren von Eadweard Muybridge war der Ausgangspunkt für einen Wandrelief-Entwurf, der nicht realisiert wurde. Was folgte, war eine Reihe von Arbeiten, die als Variationen dieses Themas betrachtet werden können. Die Arbeiten entwickelten sich in einem Zeitrahmen zwischen 2011 und 2015. Figur, Form und Farbe in aufeinanderfolgenden Anordnungen als Gemälde, Drucke oder Skulpturen. Unterschiedliche Ideen in verschiedenen Materialien und Techniken regten zu weiteren Entwicklungen an, z.B. ließ die Schablone für ein Werk die ausgeschnittenen Formen der Figuren als eigenständige Skulpturen erscheinen. Der ständige Wechsel zwischen den positiven und negativen Formen der Figuren wurde zum Standardverfahren bei der Schaffung neuer Werke. Es war eine reiche Periode experimenteller Arbeit, in der neue Techniken erforscht wurden, bei denen das am Computer geschaffene Bild integraler Bestandteil des Werkes war. Die Periode gipfelte in einer Serie von Strichcode-Porträts von Personen, deren Namen als Strichcodes interpretiert wurden, die in einem zufälligen Prozess farblich kodiert wurden.

Richard A. Cox, Preambel zu den Werken im Kunstsaal des Kunstverein Kreis Soest, Dez. 2020

Bildergalerie ein Teil der ausgestellten Arbeiten:  Am Bild klicken um die Galerie zu öffnen.

„The Nature of Things“ Städtische Galerie Torhaus Rombergpark Dortmund

The Nature of Things

Neue Bilder, Eine Ausstellung in der städtischen Galerie Torhaus Rombergpark, Am Rombergpark 65, Dortmund 28. Juni bis 19 Juli 2020. Dauer der  Ausstellung:  28. Juni bis 19. Juli. Einführung: Juliane Rogge, Kunsthistorikerin, M.A.  Veranstalter: Kulturbüro Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Westfälischen Künstlerbund Dortmund e.V. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags: 14.00-18.00 Uhr, sonntags und feiertags: 10.00–18.00 Uhr, Eintritt frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Aufgrund der Corona-Situation wird zurzeit leider keine Eröffnungsfeier statt finden. Eine audiovisuelle Einführung von Juliane Rogge, Kunsthistorikerin, wird vor Ort bereitgestellt und auf der virtuellegalerie Dortmund ab dem 28.Juni veröffentlicht. Kulturbüro der Stadt Dortmund. T.: (0231) 50-2 53 75  Einladung

The Nature of Things 18

The Nature of Things Throughout the day changes of light and darkness affect our visual and sensual awareness. Our perception of nature constantly varies, a never-ending source of inspiration. Throughout the year we experience the transition of seasons, of growth and change that nature displays in front of our eyes. Patterns and rhythms, colours and structures impress themselves on our understanding of the things of nature. The nature of things, perhaps the essential concept of nature is in the constant change of everything around us. When out with the dog, during a walk in the park or a stroll down town, we daily confront the world about us. Sensitive to fleeting impressions and observations, the artist, within the framework his of artistic criteria, strives to develop new artworks from ideas stimulated by nature, by what he or she sees. The current series of paintings is a direct result of these observations whilst strolling through country lanes, through fields of wheat, barley, rape or maize that change and grow till harvest leaves the field bare, ready for the next cycle of crops to reveal itself. Framed all the time by trees and plants along the path between the land and the sky. This is not an attempt to replicate or document natural phenomena, rather it is an interaction in a creative process, creating images spontaneously stimulated by these impressions, developing a visual language that captures the nature of things.

Die Natur der Dinge  Im Laufe des Tages beeinflussen Veränderungen von Licht und Dunkelheit unser visuelles und sinnliches Bewusstsein. Unsere Wahrnehmung der Natur ändert sich ständig, eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Im Laufe des Jahres erleben wir den Wechsel der Jahreszeiten, Wachstum und Wandel, die die Natur vorzeigt. Muster und Rhythmen, Farben und Strukturen dringen durch, um die Merkmale der Natur zu offenbaren. Die Natur der Dinge, vielleicht das essentielle Verständnis der Natur ist der fortwährende Wandel in der Welt um uns. Beim Ausführen des Hundes, beim Spaziergang im Park oder bei einem Stadtbummel sind wir ständig in Konfrontation mit der Welt. Empfänglich für flüchtige Eindrücke und Beobachtungen bemüht sich der Künstler, im Rahmen seiner künstlerischen Kriterien, neue Kunstwerke zu entwickeln – angeregt von der Natur und davon, was er oder sie sieht. Die aktuelle Gemäldeserie ist ein direktes Ergebnis dieser Beobachtungen beim Gehen auf ländlichen Straßen, durch Felder von Weizen, Gerste, Raps oder Mais, die wechseln und wachsen, bis die Ernte das Feld kahl zurücklässt – bereit für den nächsten Zyklus von Pflanzen, um sich selbst zu offenbaren. Die ganze Zeit wandern wir eingerahmt von Bäumen und Pflanzen entlang des Pfades zwischen dem Land und dem Himmel. Dies ist kein Versuch, Naturphänomene nachzubilden oder zu dokumentieren, sondern vielmehr eine Interaktion in einem kreativen Prozess, bei dem Bilder entstehen, die spontan durch diese Eindrücke angeregt werden und eine visuelle Sprache entwickeln, die die Natur der Dinge einfängt.

Am Wegesrand – Stadtmuseum Beckum – Virtual Galerie

Die Ausstellung „Am Wegesrand“ im Stadtmuseum Beckum ist nun zu Ende.  In der Ausstellung hatte ich 105 Arbeiten präsentiert, Acryl auf Leinwand und zum größten Teil, Bilder in Ölpastell. Ich hatte die Ausstellung nach Räumen grob chronologisch verteilt, wie auf einem Pfad folgt man wie sich die Motive entwickeln, wie die Natureindrücke, aufgesammelt beim Spazieren mit unserem Hund, zu Gemälden werden. Auch wie mein Umgang mit dem Malmittel  Ölpastell vertrauter wurde. Es sind Bilder, die überwiegend aus den letzten zwei Jahren entstanden. Man arbeitet weiter in der Hoffnung auf bessere Zeiten. Angedacht war eine neue Zusammenstellung in der „Galerie auf Zeit“ anlässlich des „Altstadt Frühlings“ in Soest, Ende März, der nun ausfällt. Wegen der Virus-Einschränkungen ist die „Galerie auf Zeit“ in Soest momentan nicht zu besuchen. Diese Online-Galerie bietet die Möglichkeit, eine Auswahl der Bilder aus der Ausstellung „Am Wegesrand“ kontaktlos anzuschauen. (Am Bild klicken)

Katalog

Urban Reflections

Urban Reflections Eröffnung: Freitag,15.November bis Januar 2020. Galerie am Markt, Atelier Richard A. Cox, Markt 9, 59494 Soest

Eine Ausstellung von Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden aus einer sehr produktiven Serie seinerzeit, (80´– 90´Jahre), die das Thema „Urbane Umgebung“ aufgreift. Alltag in der Stadt: Verkehr und Fußgänger, Flanieren, Verweilen auf der Treppe, im Café, Bummeln zu Fuß oder mit Fahrrad, Tag und Nacht, Lichte und Reflexionen, interessant oder banal, sie gaben jedoch Impulse für viele Bilder. Bilder, die nur zum Teil in Soest gezeigt wurden. Die Galerie am Markt bietet eine gute Möglichkeit, einen Rückblick auf Arbeiten aus vielen Jahren in einer Ausstellung zusammenzutragen. Zur Ausstellung wird eine kleine Grafik zum Sonderpreis von € 20 ,- angeboten, der Erlös geht als Ganzes an „Nachbar in Not e.V“ Soest.  Das Bild „Market-Place“ ist zum Thema sowie zum Standort der Galerie zutreffend. Die Grafik, eine Original-Lithographie, ist ein kleiner Restbestand, solange der Vorrat reicht.

Piazza
Piazza, Farbradierung, 1986
NIght Lights
Night Lights, Farbradierung, 1984

Sichtfelder – Fields of Vision

Sichtfelder: Aktuelle Ausstellung in der Galerie am Markt ab 14 Mai 2019.
Kontinuierlich und parallel zu anderen Projekten ist eine ganze Reihe von eher kleinformatigen Studien entstanden. Walking the Dog: Man ist zu jeder Jahreszeit mit Hund unterwegs, vorausgesetzt man hat einen Hund. Es ist eine tägliche Beschäftigung, draußen unter freiem Himmel, in der Natur oder in der Stadt, durch Straßen und auf ländlichen Wegen, im Feld und im Wald, Tag für Tag von Frühjahr bis Winter, man erlebt wie die Natur sich regt und sich verändert. Die Konfrontation mit dem, was man sieht und beobachtet bietet Stoff und Anregung für Bilder. Das Erlebte suggeriert gestalterische Ideen, die ich je nach Motivation zu neuen Bildern bearbeite. Die Ergebnisse habe ich zu einer Ausstellung in der Galerie auf Zeit eingerichtet, die ich gern zeigen möchte. Ölpastell, Acryl und Bilder an meinem iPad erzeugt und als Fine Art Print gedruckt.

Following the Path – Ausstellung Kunstverein Froendenberg

Eröffnung der Ausstellung Richard A. Cox, „Following the path“ Malerei, Grafik und Skulpturen, am Sonntag, dem 5. Mai2019 um 11:00 Uhr Galerie des Kunstvereins Fröndenberg, Alleestraße 59, 58730 Fröndenberg

Künstlerische Bemühungen streben eine zusammenhängende lineare Entwicklung jener künstlerischen Werkgruppe an. Für gewisse Zeit dürfte dies der Fall sein, aber aus verschiedenen Gründen lässt die Intensität nach. Die künstlerische Ader schwächt, man macht Urlaub oder neue Impulse dringen sich durch. Man wird umgelenkt, die Kunst nimmt einen Abzweig, eine neue Richtung. Nach der „going with the flow“ Philosophie von John Cage folgt man dem kreativen Pfad solange es geht; man folgt dem Weg, soweit man sehen kann. Wenn man dort ankommt, dann schaut man weiter. „Following the path“, ist eine Strategie kreativen Denkens und Handelns. Da jeder Neuanfang, jedes neue Bild oder Skulptur ist ein Wagnis ins Unbekannte. Man weiß nicht so genau was am Ende dabei raus kommt. Der Weg ist aber vertraut, man ist schon mehrmals hierhergelaufen.

Beispielhafte Arbeits-Serien sind die Gemälde des „Pathways“ oder „Pilgrims“, neuerdings die Landschaftsbilder „Hellweg“ und „Bördelandschaften“ sowie „Landscapes“ oder „Seascapes“. Frühere Arbeiten „Small Pieces“ „Earth Works“ „New Horizons“ und „Variations“ entstehen in zahlreichen Variationen.  Ähnlich aber immer anders. Eine Idee wird aufgenommen und soweit geführt bis ein Wandel sich anbietet oder sich aufzwingt. Neue Erkenntnisse werden untersucht, man kommt zu neuen Ergebnissen. Neue Bilder. Oft bei der Beschäftigung mit dem einen Bild bietet sich das Nächste schon an, fast im Rausch entsteht eins nach dem anderen.

Ich zeige neue Malerei sowie ältere Arbeiten mit Landschaft-Bezügen, Skulpturen und Bilder, Variation und Vielfalt, Spannendes und Kontrastreiches in dem großen Raum des Kunstvereins Fröndenberg.

Unter vertautem Himmel 3, Acryl auf Leinwand, 35 x 130 cm
Unter vertrautem Himmel 3, Acryl auf Leinwand, 35 x 130 cm