„The Nature of Things“ Städtische Galerie Torhaus Rombergpark Dortmund

The Nature of Things

Neue Bilder, Eine Ausstellung im städtischen Galerie Torhaus Rombergpark, Am Rombergpark 65, Dortmund 28. Juni bis 19 Juli 2020. Dauer der  Ausstellung:  28. Juni bis 19. Juli. Einführung: Juliane Rogge, Kunsthistorikerin, M.A.  Veranstalter: Kulturbüro Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Westfälischen Künstlerbund Dortmund e.V. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags: 14.00-18.00 Uhr, sonntags und feiertags: 10.00–18.00 Uhr, Eintritt frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Aufgrund der Corona-Situation wird zurzeit leider keine Eröffnungsfeier statt finden. Eine audiovisuelle Einführung von Juliane Rogge, Kunsthistorikerin, wird vor Ort bereitgestellt und auf der virtuellen Galerie www.virtuellegalerie-dortmund.de  ab dem 28.Juni veröffentlicht. Kulturbüro der Stadt Dortmund. T.: (0231) 50-2 53 75  Einladung

The Nature of Things 18

The Nature of Things Throughout the day changes of light and darkness affect our visual and sensual awareness. Our perception of nature constantly varies, a never-ending source of inspiration. Throughout the year we experience the transition of seasons, of growth and change that nature displays in front of our eyes. Patterns and rhythms, colours and structures impress themselves on our understanding of the things of nature. The nature of things, perhaps the essential concept of nature is in the constant change of everything around us. When out with the dog, during a walk in the park or a stroll down town, we daily confront the world about us. Sensitive to fleeting impressions and observations, the artist, within the framework his of artistic criteria, strives to develop new artworks from ideas stimulated by nature, by what he or she sees. The current series of paintings is a direct result of these observations whilst strolling through country lanes, through fields of wheat, barley, rape or maize that change and grow till harvest leaves the field bare, ready for the next cycle of crops to reveal itself. Framed all the time by trees and plants along the path between the land and the sky. This is not an attempt to replicate or document natural phenomena, rather it is an interaction in a creative process, creating images spontaneously stimulated by these impressions, developing a visual language that captures the nature of things.

Die Natur der Dinge  Im Laufe des Tages beeinflussen Veränderungen von Licht und Dunkelheit unser visuelles und sinnliches Bewusstsein. Unsere Wahrnehmung der Natur ändert sich ständig, eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Im Laufe des Jahres erleben wir den Wechsel der Jahreszeiten, Wachstum und Wandel, die die Natur vorzeigt. Muster und Rhythmen, Farben und Strukturen dringen durch, um die Merkmale der Natur zu offenbaren. Die Natur der Dinge, vielleicht das essentielle Verständnis der Natur ist der fortwährende Wandel in der Welt um uns. Beim Ausführen des Hundes, beim Spaziergang im Park oder bei einem Stadtbummel sind wir ständig in Konfrontation mit der Welt. Empfänglich für flüchtige Eindrücke und Beobachtungen bemüht sich der Künstler, im Rahmen seiner künstlerischen Kriterien, neue Kunstwerke zu entwickeln – angeregt von der Natur und davon, was er oder sie sieht. Die aktuelle Gemäldeserie ist ein direktes Ergebnis dieser Beobachtungen beim Gehen auf ländlichen Straßen, durch Felder von Weizen, Gerste, Raps oder Mais, die wechseln und wachsen, bis die Ernte das Feld kahl zurücklässt – bereit für den nächsten Zyklus von Pflanzen, um sich selbst zu offenbaren. Die ganze Zeit wandern wir eingerahmt von Bäumen und Pflanzen entlang des Pfades zwischen dem Land und dem Himmel. Dies ist kein Versuch, Naturphänomene nachzubilden oder zu dokumentieren, sondern vielmehr eine Interaktion in einem kreativen Prozess, bei dem Bilder entstehen, die spontan durch diese Eindrücke angeregt werden und eine visuelle Sprache entwickeln, die die Natur der Dinge einfängt.

Am Wegesrand – Stadtmuseum Beckum – Virtual Galerie

Die Ausstellung „Am Wegesrand“ im Stadtmuseum Beckum ist nun zu Ende.  In der Ausstellung hatte ich 105 Arbeiten präsentiert, Acryl auf Leinwand und zum größten Teil, Bilder in Ölpastell. Ich hatte die Ausstellung nach Räumen grob chronologisch verteilt, wie auf einem Pfad folgt man wie sich die Motive entwickeln, wie die Natureindrücke, aufgesammelt beim Spazieren mit unserem Hund, zu Gemälden werden. Auch wie mein Umgang mit dem Malmittel  Ölpastell vertrauter wurde. Es sind Bilder, die überwiegend aus den letzten zwei Jahren entstanden. Man arbeitet weiter in der Hoffnung auf bessere Zeiten. Angedacht war eine neue Zusammenstellung in der „Galerie auf Zeit“ anlässlich des „Altstadt Frühlings“ in Soest, Ende März, der nun ausfällt. Wegen der Virus-Einschränkungen ist die „Galerie auf Zeit“ in Soest momentan nicht zu besuchen. Diese Online-Galerie bietet die Möglichkeit, eine Auswahl der Bilder aus der Ausstellung „Am Wegesrand“ kontaktlos anzuschauen. (Am Bild klicken)

Katalog

Urban Reflections

Urban Reflections Eröffnung: Freitag,15.November bis Januar 2020. Galerie am Markt, Atelier Richard A. Cox, Markt 9, 59494 Soest

Eine Ausstellung von Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden aus einer sehr produktiven Serie seinerzeit, (80´– 90´Jahre), die das Thema „Urbane Umgebung“ aufgreift. Alltag in der Stadt: Verkehr und Fußgänger, Flanieren, Verweilen auf der Treppe, im Café, Bummeln zu Fuß oder mit Fahrrad, Tag und Nacht, Lichte und Reflexionen, interessant oder banal, sie gaben jedoch Impulse für viele Bilder. Bilder, die nur zum Teil in Soest gezeigt wurden. Die Galerie am Markt bietet eine gute Möglichkeit, einen Rückblick auf Arbeiten aus vielen Jahren in einer Ausstellung zusammenzutragen. Zur Ausstellung wird eine kleine Grafik zum Sonderpreis von € 20 ,- angeboten, der Erlös geht als Ganzes an „Nachbar in Not e.V“ Soest.  Das Bild „Market-Place“ ist zum Thema sowie zum Standort der Galerie zutreffend. Die Grafik, eine Original-Lithographie, ist ein kleiner Restbestand, solange der Vorrat reicht.

Piazza
Piazza, Farbradierung, 1986
NIght Lights
Night Lights, Farbradierung, 1984

Sichtfelder – Fields of Vision

Sichtfelder: Aktuelle Ausstellung in der Galerie am Markt ab 14 Mai 2019.
Kontinuierlich und parallel zu anderen Projekten ist eine ganze Reihe von eher kleinformatigen Studien entstanden. Walking the Dog: Man ist zu jeder Jahreszeit mit Hund unterwegs, vorausgesetzt man hat einen Hund. Es ist eine tägliche Beschäftigung, draußen unter freiem Himmel, in der Natur oder in der Stadt, durch Straßen und auf ländlichen Wegen, im Feld und im Wald, Tag für Tag von Frühjahr bis Winter, man erlebt wie die Natur sich regt und sich verändert. Die Konfrontation mit dem, was man sieht und beobachtet bietet Stoff und Anregung für Bilder. Das Erlebte suggeriert gestalterische Ideen, die ich je nach Motivation zu neuen Bildern bearbeite. Die Ergebnisse habe ich zu einer Ausstellung in der Galerie auf Zeit eingerichtet, die ich gern zeigen möchte. Ölpastell, Acryl und Bilder an meinem iPad erzeugt und als Fine Art Print gedruckt.

Following the Path – Ausstellung Kunstverein Froendenberg

Eröffnung der Ausstellung Richard A. Cox, „Following the path“ Malerei, Grafik und Skulpturen, am Sonntag, dem 5. Mai2019 um 11:00 Uhr Galerie des Kunstvereins Fröndenberg, Alleestraße 59, 58730 Fröndenberg

Künstlerische Bemühungen streben eine zusammenhängende lineare Entwicklung jener künstlerischen Werkgruppe an. Für gewisse Zeit dürfte dies der Fall sein, aber aus verschiedenen Gründen lässt die Intensität nach. Die künstlerische Ader schwächt, man macht Urlaub oder neue Impulse dringen sich durch. Man wird umgelenkt, die Kunst nimmt einen Abzweig, eine neue Richtung. Nach der „going with the flow“ Philosophie von John Cage folgt man dem kreativen Pfad solange es geht; man folgt dem Weg, soweit man sehen kann. Wenn man dort ankommt, dann schaut man weiter. „Following the path“, ist eine Strategie kreativen Denkens und Handelns. Da jeder Neuanfang, jedes neue Bild oder Skulptur ist ein Wagnis ins Unbekannte. Man weiß nicht so genau was am Ende dabei raus kommt. Der Weg ist aber vertraut, man ist schon mehrmals hierhergelaufen.

Beispielhafte Arbeits-Serien sind die Gemälde des „Pathways“ oder „Pilgrims“, neuerdings die Landschaftsbilder „Hellweg“ und „Bördelandschaften“ sowie „Landscapes“ oder „Seascapes“. Frühere Arbeiten „Small Pieces“ „Earth Works“ „New Horizons“ und „Variations“ entstehen in zahlreichen Variationen.  Ähnlich aber immer anders. Eine Idee wird aufgenommen und soweit geführt bis ein Wandel sich anbietet oder sich aufzwingt. Neue Erkenntnisse werden untersucht, man kommt zu neuen Ergebnissen. Neue Bilder. Oft bei der Beschäftigung mit dem einen Bild bietet sich das Nächste schon an, fast im Rausch entsteht eins nach dem anderen.

Ich zeige neue Malerei sowie ältere Arbeiten mit Landschaft-Bezügen, Skulpturen und Bilder, Variation und Vielfalt, Spannendes und Kontrastreiches in dem großen Raum des Kunstvereins Fröndenberg.

Unter vertautem Himmel 3, Acryl auf Leinwand, 35 x 130 cm
Unter vertrautem Himmel 3, Acryl auf Leinwand, 35 x 130 cm

Aufgetürmt

Bildeinweihung Sudhaus Brauerei Zwiebel. Am Dienstag, 26.02.2019, bei einer kleinen Feierstunde „Private View“ mit geladenen Gästen ist das zweite Bild für das Sudhaus der Brauerei Zwiebel enthüllt und eingeweiht worden. Das Bild Acryl auf Leinwand in der Größe 220 x 90 cm ist extra für diese Wand konzipiert worden. Die Bildkomposition ist stark mit Soest-Bezügen gestaltet worden; fast alle markante Türme der Stadt sind zusammen gestapelt in einem Bild, der Titel des Bildes „Aufgetürmt“ spiegelt diese Bildidee wieder. Viele Künstler wie Karl Schmidt-Rotluff, Christian Rohlfs, Emil Nolde und Eberhard Viegener haben sich mehrmals mit der gleichen Thematik befasst. Es reizte mich trotzdem, etwas mit den Türmen von Soest zu erarbeiten. Mit frischen Farben und einer gewagten Gestaltung wirkt das Bild dynamisch und lebendig, ich denke ich habe zu dem Thema ein eigenständiges künstlerisches Statement geschaffen.

🇬🇧 Inauguration of a new painting, the second, for the „Zwiebel“ brewery Soest. Tuesday 26.02.2019 „Private View“, Title „Aufgetürmt“ (a usable title in English could be „Aspireing“ as a verb with a play on the word spire). The painting, acrylic on canvas 220 x 90 cm, was specifically conceived for the particular wall in the so-called „Sudhaus“, the event room of the brewery. The painting features most of the significant spires and towers in Soest. The dynamic layering of the towers is painted with a lively colour spectrum.       Bild 1: Bördelandschaft

„Am Ende des Regenbogens“ Fertig – Skulpturenpfad Warpe

Am Ende des Regenbogens ist ein Projekt-Entwurf für den Skulpturenpfad Warpe „Land – Wege“, Samtgemeinde Grafschaft Hoya, Niedersachsen. Nach einem vorhergehenden Wettbewerb ist mein Entwurf, mit weiteren sechs KünstlerInnen zur Realisierung ausgesucht. Die Skulptur ist nun fertig und platziert an dem vorgesehenen Standort (November 2018). Material ist Stahl, feuerverzinkt und farbig nach den Spektral-Farben eines Regenbogens behandelt. Der höchste Punkt ragt ca. 3.5 m aus dem Boden.

🇬🇧 „At the end of the rainbow“ is an artwork project for the sculpture path Warpe „Country – Paths“,  near Hoya in Lower Saxony. The work, plus works from six other artists, was selected after a competition to be realized on site by the end of 2018. The sculpture is complete and is now installed (November 2018) at the planned site. Material is steel, galvanized und painted in the spectral colours of a rainbow. The highest point projects ca 3.5m out of the ground.

Erläuterungstext zur Skulptur: Ein Regenbogen ist eine optische Illusion, ein Phänomen, das Mensch und Natur verbindet. Das jeweilige Erscheinungsbild eines Regenbogens ist dem des Betrachters an seinem individuellen Standpunkt zuzuordnen. Ein anderer Beobachter an einem entfernten Standort sieht eben einen anderen Regenbogen, seinen Regenbogen. Es findet sozusagen ein Dialog mit der Natur statt. Meine Skulptur könnte man als Huldigung an die Natur und an das besondere Verhältnis der Menschen der Natur gegenüber verstanden werden. Da der Regenbogen eine Chimäre unserer visuellen Erfahrung und kein Objekt ist, ist das Erfassen eines Regenbogens, wo er anfängt und aufhört, unmöglich dingfest zu machen. Das Ende eines Regenbogens ist daher symbolisch für unerreichbare Ziele oder fantasievolle TräumeMeine Skulptur, „Am Ende des Regenbogens“, greift die Idee auf, wo ein Regenbogen endet oder anfängt. Dargestellt ist eben eine Stelle, wo ein Regenbogen den Erdboden trifft und imaginär weiter verläuft.