2019/20 The Nature of Things

The Nature of Things Throughout the day changes of light and darkness affect our visual and sensual awareness. Our perception of nature constantly varies, a never-ending source of inspiration. Throughout the year we experience the transition of seasons, of growth and change that nature displays in front of our eyes. Patterns and rhythms, colours and structures impress themselves on our understanding of the things of nature. The nature of things, perhaps the essential concept of nature is in the constant change of everything around us. When out with the dog, during a walk in the park or a stroll down town, we daily confront the world about us. Sensitive to fleeting impressions and observations, the artist, within the framework his of artistic criteria, strives to develop new artworks from ideas stimulated by nature, by what he or she sees. The current series of paintings is a direct result of these observations whilst strolling through country lanes, through fields of wheat, barley, rape or maize that change and grow till harvest leaves the field bare, ready for the next cycle of crops to reveal itself. Framed all the time by trees and plants along the path between the land and the sky. This is not an attempt to replicate or document natural phenomena, rather it is an interaction in a creative process, creating images spontaneously stimulated by these impressions, developing a visual language that captures the nature of things. (Zur Galerie am Bild klicken)

Die Natur der Dinge  Im Laufe des Tages beeinflussen Veränderungen von Licht und Dunkelheit unser visuelles und sinnliches Bewusstsein. Unsere Wahrnehmung der Natur ändert sich ständig, eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Im Laufe des Jahres erleben wir den Wechsel der Jahreszeiten, Wachstum und Wandel, die die Natur vorzeigt. Muster und Rhythmen, Farben und Strukturen dringen durch, um die Merkmale der Natur zu offenbaren. Die Natur der Dinge, vielleicht das essentielle Verständnis der Natur ist der fortwährende Wandel in der Welt um uns. Beim Ausführen des Hundes, beim Spaziergang im Park oder bei einem Stadtbummel sind wir ständig in Konfrontation mit der Welt. Empfänglich für flüchtige Eindrücke und Beobachtungen bemüht sich der Künstler, im Rahmen seiner künstlerischen Kriterien, neue Kunstwerke zu entwickeln – angeregt von der Natur und davon, was er oder sie sieht. Die aktuelle Gemäldeserie ist ein direktes Ergebnis dieser Beobachtungen beim Gehen auf ländlichen Straßen, durch Felder von Weizen, Gerste, Raps oder Mais, die wechseln und wachsen, bis die Ernte das Feld kahl zurücklässt – bereit für den nächsten Zyklus von Pflanzen, um sich selbst zu offenbaren. Die ganze Zeit eingerahmt von Bäumen und Pflanzen entlang des Pfades zwischen dem Land und dem Himmel. Dies ist kein Versuch, Naturphänomene nachzubilden oder zu dokumentieren, sondern vielmehr eine Interaktion in einem kreativen Prozess, bei dem Bilder entstehen, die spontan durch diese Eindrücke angeregt werden und eine visuelle Sprache entwickeln, die die Natur der Dinge einfängt.